23. Januar 2011

 

 

25. Dorbirner Sprintpokal, Dornbirn A

Niklas Friederici und Marvin Slanschek gewinnen in Dornbirn den Sprintpokal ihrer jeweiligen Kategorie. Christoph Meier erzielt einen neuen Landesrekord und in der Staffel 8 x 50m Freistil Mixed platziert sich der SCUL auf dem 2. Rang.

Am internationalen Schwimmwettkampf um den 25. Dornbirner Sprintpokal vom vergangenen Sonntag kämpften die Schwimmathletinnen und -athleten von 37 Vereinen aus Süddeutschland, Westösterreich, der Deutschschweiz und aus Liechtenstein um Medaillen und Pokale. Dabei zeigten sich die Sportler des Schwimmclub Unterland in teilweise hervorragender Form. Insbesondere Marvin Slanschek und Niklas Friederici waren in Hochform.

Der Wettkampf um den Dornbirner Sprintpokal wird in den fünf Disziplinen 50 m Freistil, 50 m Rücken, 50 m Delfin, 50 m Brust und 100 m Vierlagen ausgetragen, wobei die drei besten Disziplinen für die Gesamtwertung zählen. Niklas Friederici gewann bei den 15-jährigen alle fünf Rennen und damit auch den Pokal seines Jahrgangs. Ebenso erfolgreich war Marvin Slanschek bei den 12-jährigen Herren. Auch er schlug bei allen Rennen als erster an.
Sehr gut in Szene setzen konnten sich auch Tim Slanschek. Er erreichte mehrere Podestplätze und sicherte sich den zweiten Platz.in der Pokalwertung. Christoph Meier erzielte mit einer Zeit von 1:03.29 in 100m Vierlagen einen neuen Landesrekord.

Auch die anderen Athletinnen und Athleten des Unterländer Schwimmclub konnten ihre persönlichen Bestzeiten teilweise um mehrere Sekunden unterbieten. Das hervorragende Potenzial der talentierten Schwimmer macht Trainer Werner Kembeiss zuversichtlich, bald an die Leistungen der älteren Vorbilder anknüpfen zu können.

Eine Besonderheit des Wettkampfes in Dornbirn ist das Staffelrennen über 8 x 50 m Freistil mit vier Damen und vier Herren in jeder Mannschaft. Dieser Staffelbewerb löst jeweils viel Emotionen und grosses Engagement bei Sportlern und Zuschauern aus. In diesem Hexenkessel erzielte die erste Mannschaft des Schwimmclub Unterland den sehr guten 2. Rang. Die zweite Mannschaft mit den jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmern platziert sich auf dem 25. Rang.

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