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SCUL Generalversammlung
Jahresbericht des Präsidenten
Liebe Clubmitglieder
Das Vereinsjahr 2009/2010 stand im Zeichen der grossen sportlichen Erfolge
unserer Schwimmsportler einerseits und der Trainerfrage andererseits.
Hinsichtlich der sportlichen Erfolge sind jene von Julia Hassler, Jg.
1993, besonders hervorzuheben. Julia nahm nicht nur an den Kurzbahn-Europameisterschaften
in Istanbul und an den Youth Olympic Games YOG in Singapur erfolgreich
teil, sondern stiess über 800 m Freistil (Kurzbahn) unter die Top
50 der Welt vor. Ihre Kürung zu Liechtensteins Sportlerin des Jahres
2009 bestätigte sie damit eindrücklich.
Aber auch unsere anderen Elitesportler erzielten herausragende Leistungen.
Beispielhaft darf ich auf die 13 Medaillen und den 6. Rang im Medaillenspiegel
der Vereine an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften in Lancy/GE erinnern.
Nicht zu vergessen sind all die vielen Kinder, die in unserer Schwimmschule
das Schwimmen erlernten und dabei (meist) auch grossen Spass und viel
Freude hatten. Der Bereich des Übergangs von der Schwimmschule zum
Leistungssport hat demgegenüber leider ziemlich gelitten, was mit
der Trainerfrage zusammen hängt.
Nach dem Abgang von Pascal Reich als Assistenztrainer erhöhten wir
per 1. Oktober 2009 den Beschäftigungsgrad und entsprechend den Lohn
von Cheftrainer Zoltan Legéndi. Dennoch war Zoltan Legéndi
bald nicht mehr zufrieden, bis er die Gespräche mit dem Vorstand
anfangs Februar 2010 faktisch abbrach, indem er dem Vorstand mitteilte,
er stelle den Cheftrainerposten zur Verfügung. Danach begannen er
und Pascal Reich, Nachwuchssportler unseres Vereins abzuwerben, was, wie
erwähnt, eine schmerzhafte Lücke in unser Vereinsgefüge
riss.
Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich deshalb schwierig,
weil sich sowohl unser Verein als auch die beiden Oberländer Schwimmclubs
und vor allem der Liechtensteiner Schwimmverband neuen Leistungs- und
Spitzensportkonzepten öffneten. Schliesslich einigten sich alle auf
ein leistungsorientiertes Verbandskader mit den ca. 20 besten Schwimmsportlern
des Landes und einem vollamtlichen Trainer. Ein solcher wurde im 37jährigen
Ungar Tibor Godo gefunden. Er trat seine neue Stelle am 1. Oktober 2010
an und fand bei den Sportlern sofort grossen Anklang.
Für den SCUL fanden wir zuerst eine kurzfristige Übergangslösung
mit dem Trainer Ivan Petrov, der uns in vielerlei Hinsicht die Augen öffnete
oder den Blick schärfte. Mit Werner Kernbeiss fanden wir zudem einen
bestens ausgebildeten und hoch motivierten Trainer, der unseren Nachwuchs
nicht nur in der Übergangsphase von Juni und Juli 2010 betreute,
sondern seit Mitte August 2010 unser neuer Cheftrainer ist.
In finanzieller Hinsicht ist unser Verein gesund, wenn auch nicht auf
Rosen gebettet. Aber Dank unserer Sponsoren und Gönner und dem grossen
finanziellen Einsatz der Eltern unserer Sportler konnten wir unsere Rechnung
wiederum mit einer schwarzen Null abschliessen.
In organisatorischer Hinsicht arbeitete der Vorstand sehr kollegial und
- meiner Einschätzung nach - sehr gut und effizient. Auch wenn im
Zusammenhang mit der Trainerfrage und der Konkurrenzsituation im Hallenbad
Eschen die Emotionen immer wieder spürbar waren, waren wir uns im
Vorstand immer einig, was zu tun ist. Für den grossen und oft zeit-
und nervenaufreibenden Einsatz danke ich allen Vorstandsmitgliedern bestens.
Mein grösster Dank gilt aber unseren Kindern und Jugendlichen, die
in zahlreichen Schwimmkursen und in unendlich viel scheinenden Trainings
Freude am Schwimmen und am Schwimmsport zeigten und so der Vereinsarbeit
von uns Eltern und Funktionären Sinn gaben.
Andreas Batliner, Präsident
Jahresbericht des Technischen Leiters
„Was für ein Jahr! Im vergangenen
Jahr jagte ein Höhepunkt den anderen.“
Mit diesen Worten begann der letztjährige technische Bericht, der
von Zoltan Legendi an der Jahresgeneralversammlung verlesen wurde. Wer
hätte da auch nur im Traum daran gedacht, dass die kommenden Wochen
und Monate die vergangenen noch übertreffen würden? Wer hätte
gedacht, dass sich im gleichen Zeitraum die Ereignisse rund um den SCUL
überstürzen würden?
Bereits eine Woche nach der GV, vom 27. -29. November war eine kleine
Equipe mit Julia, Christoph und Niklas an den Kurzbahn-Schweizermeisterschaften
in Savosa (TI). Über 400 m und 800 m Freistil wurde Julia Schweizer
Meisterin. Die Goldmedaille über 800m Freistil konnte man erwarten,
diejenige über 400 m auch. Sehr überraschend waren dafür
die Silbermedaillen über 400 m Lagen und über 200 m Delfin.
Die fünfte Medaille gewann sie über 200 m Freistil, wo sie Dritte
wurde. Damit war Julia die erfolgreichste Athletin, was Einzelmedaillen
anbelangt. Christoph holte über 800m Freistil als achter ein Diplom
und Niklas konnte wertvolle Erfahrungen an einem grossen Wettkampf sammeln.
Natürlich liessen es sich Frieda und Markus nicht nehmen, bei der
Heimkehr einen kleinen Empfang für die erfolgreichen Sportler zu
organisieren.
Am 2. Dezember fand der bereits traditionelle Nikolausabend in Nendeln
statt, der von vielen Kleinen und Grossen Gästen gut besucht wurde.
Für das leibliche Wohl sorgten, wie fast immer, Franz und Markus.
Und die Klaussäcke - pssst nicht weitersagen - hat Frieda - offiziell
natürlich der Nikolaus - mitgebracht.
Eine Woche später, galt es für Julia schon wieder ernst und
der nächste Höhepunkt, nämlich die Kurzbahn Europameisterschaft
in Istanbul, stand auf dem dicht gedrängten Programm.
Sie startete in den Disziplinen 800m, 400m und 200m Freistil. In ihrer
Paradedisziplin 800m Freistil zeigte Julia, dass sie sich in Topform befand.
Mit einer Zeit von 8:33,81 platzierte sie sich auf dem sehr guten 11.
Rang und unterbot die an der Kurzbahn Schweizermeisterschaft geschwommene
Zeit um über 7 Sekunden. Über 400m Freistil erreichte sie mit
4:16,32 den 30. Rang und über 200m Freistil mit 2:02,86 den 37. Rang.
Gleich nach der Rückkehr von Julia aus Istanbul am 15. Dezember,
war wahrlich ein grosser Tag für den Liechtensteiner Schwimmsport.
Julia wurde mit dem Titel Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und stand
auf einer Stufe mit einer weltweit bekannten Sportgrösse, nämlich
Marco Büchel.
Am 24. Januar war es für die meisten lizenzierten Schwimmer des SCUL
dann soweit und sie konnten ihre Form beim Sprintpokal in Dornbirn unter
Beweis stellen. Julia, Niklas und Marvin gewannen in Dornbirn den Sprintpokal
ihrer jeweiligen Kategorie. Insbesondere Marvin und Niklas waren in Hochform
und dominierten ihre Konkurrenz nach Belieben. Sehr gut in Szene setzen
konnten sich bei den Herren auch Tim und Christoph. Beide wurden in der
Pokalwertung ihres Jahrgangs zweite. Bei den Damen gewann Julia bei den
17Jährigen die Gesamtwertung und durfte den Pokal mit nach Hause
nehmen. Weitere Spitzenklassierungen erzielten Saskia bei den 11Jährigen
und jüngeren Damen, Enya bei den 12Jährigen und Celina bei den
14Jährigen. Jede von ihnen erreichte in der Pokalwertung den dritten
Platz, wobei Saskia auch noch über 50 m Rücken zuoberst auf
dem Podest stand.
Sage und schreibe 32x Gold, 4x Silber und 2x Bronze war die grandiose
Ausbeute bei den Jugendcup- und Juniorenmeisterschaften von 13.-14. Februar
in Chur. Enya, Marvin und Niklas trugen jeweils 6, Julia und Christoph
5 und Tim 4 Goldmedaillen bei, was ganz klar den ersten Platz im Medaillenspiegel,
vor Schaffhausen und Chur bedeutete.
Vom 5.-7. März fand das Internationale Swim Meeting in Berlin statt,
wo sieben unserer Athleten teilnahmen. Die Anreise erfolgte per Flugzeug,
welches die Schwimmer schnell in die deutsche Bundeshauptstadt brachte.
Dort angekommen, zeigten sie auch den anderen Nationen aus ganz Europa,
dass unser kleines Land auch schnelle Schwimmer hat. Marvin gewann 4x
Gold und 2x Silber, Tim eine Bronzemedaille.
Am 6. März organisierte der SCUL den 3. Teil der Kidsliga im Hallenbad
Eschen. Die Veranstaltung war dank dem grossen Einsatz vom OK, dem Markus
Hassler und Thomas Meier und viele weitere Helfer vorstanden, ein voller
Erfolg.
Der März hatte noch mehr zu bieten: Christoph und Julia schwammen
jeweils 400m, 800m und 1500m Freistil an den offenen Schweizer Hallenmeisterschaften
von 11.-14. März in Genf. Julia holte sich über 800m und 1500m
Silber und Christoph wurde beim 1500er vierzehnter.
Von 5.-10.April nahm Julia an den Australian Age Championships teil. Diesen
hochkarätigen Wettkampf in der Hochburg des Schwimmsports konnte
sie dank eines fünfwöchigen Sprachaufenthalts in Down Under
sozusagen mitnehmen. Mit einer Zeit von 8:48.97 über 800m Freistil
pulverisierte sie den bestehenden Landesrekord gleich um 4 Sekunden und
wurde zweite; auch über 100m Delfin konnte Julia einen neuen Landesrekord
realisieren.
An den Bieler Nachwuchswettkämpfen, die am 1. und 2. Mai stattfanden,
konnten sich die Schwimmer vom Schwimmclub Unterland ebenfalls gut in
Szene setzen. An der mit 32 Mannschaften besetzten Veranstaltung erreichten
sie hinter dem Gastgeber des SC Biel-Bienne mit insgesamt siebzehn Gold-,
zwei Silber- und drei Bronzemedaillen den 2. Platz im Medaillenspiegel.
Die ROS Wettkämpfe in Romanshorn von 5.-6. Juni und Kreuzlingen von
19.-20.Juni standen unter keinem guten Stern. In Kreuzlingen schien die
Welt im Regen zu versinken und die Temperaturen waren ausserirdisch tief.
So schlecht wie das Wetter in Kreuzlingen waren auch die Leistungen der
Schwimmer. Die beiden Wettkämpfe wurden erstmals ohne Zoltan`s Leitung
durchgeführt. Den Schwimmern merkte man die Unsicherheit darüber,
wie es weiter gehen soll, deutlich an. Ein grosser Lichtblick war deshalb
der kurzerhand engagierte Coach Ivan aus Ungarn, der Zwillingsbruder von
Churs Trainer Arpi Petrov. Ein absoluter Glücksfall, wie sich später
herausstellen sollte.
Nach der fristlosen Entlassung von Zoltan am 4. Juni hat Werner Kernbeiss
praktisch übergangslos die Trainings geleitet. Gleichzeitig wurde
von Andreas Batliner, unserem Clubpräsidenten, unermüdlich nach
einem Ersatz für Zoltan bis zum Saisonhöhepunkt der meisten
unserer Schwimmer, den JSM, gesucht. Nach vielen Absagen, Hoffnungsschimmern
und Gesprächen konnte Ivan Petrov als Interimstrainer verpflichtet
werden, der den Schwimmern vom Tag seiner Ankunft an neuen Mut, Motivation
und die Freude am Schwimmen wieder geben konnte. Mit seinem fröhlichen
und immer gut gelaunten Wesen, seinem fachlichen Können und seiner
Autorität waren die negativen Ereignisse rund um die Entlassung von
Zoltan fast vergessen.
Am Büli Cup in Bülach nahmen am 20. Juni fünf unserer jüngsten
Schwimmer teil. Kilian, Lukas, Lars, Theresa und Saskia belegten 5x Podestplätze.
Dies erstmals unter der Leitung von Trainer Werner und Assistentin Gabi.
An den offenen Schweizer Meisterschaften im eigenen Land konnte Julia
mit 2 zweiten und 2 dritten Plätzen gute Resultate erzielen. Dennoch
war sie nicht ganz zufrieden.
Vom 15.-18. Juli fand ein weiterer Höhepunkt des SCUL statt. Celina,
Julia, Marvin, Tim und Niklas nahmen unter der Leitung von Coach Ivan
an den Jugend Schweizermeisterschaften in Lancy (Genf) teil. Gleich fünfmal
(200 m Vierlagen, 100 m Brust, 400 m Freistil, 100 m Delphin, 100 m Freistil)
stand Marvin in der Kategorie Zwölfjährige und jünger zuoberst
auf dem Podest und war somit einer der erfolgreichsten Medaillengewinner
der Nachwuchs-Schweizermeisterschaften. Über 200 m Delphin verpasste
er mit nur zwei Hundertstelsekunden Rückstand die Bronzemedaille
und über 100 m Rücken konnte er mit bester Vorlaufzeit nur durch
eine unglückliche Disqualifikation von einem weiteren Medaillengewinn
abgehalten werden. Julia gewann 2x Gold und 4x Silber. Mit hervorragenden
persönlichen Bestzeiten von 2:00,18 erschwamm sich Niklas eine Silbermedaille
über 200 m Freistil und mit einer Zeit von 55,37 Sekunden eine Bronzemedaille
über 100 m Freistil. Das harte Training machte sich auch für
Tim bezahlt. Er zeigte vor allem bei den Langdistanzen (800 m Freistil,
200 m Delphin und 400 m Vierlagen) seine ausgezeichnete Ausdauerfähigkeit
und reihte sich in diesen Disziplinen jeweils unter den Top Ten ein. Celina
konnte mit mehreren persönlichen Bestzeiten und Finalteilnahmen ebenfalls
eine positive Bilanz ziehen und erwies sich als angehende Rückenspezialistin.
Am Ende der Meisterschaften waren die Teambetreuer wegen den bis in die
tiefe Nacht dauernden Mannschaftsbesprechungen mit Coach Ivan müder
als die Athleten und froh, gut zu Hause angekommen zu sein.
Bei den Youth Olympic Games am 20. August (YOG) in Singapur schwamm Julia
über 400m Freistil mit einer Zeit von 4:18.59 einen neuen Landesrekord
und erreichte damit gleichzeitig den siebten Rang im Finale.
Ebenfalls in Singapur fand der Schwimm-Weltcup statt, an dem Julia an
3 Rennen an den Start ging. Mit Ivan als Coach startete sie über
400m und 800m Freistil sowie über 400m Vierlagen und belegte in den
Freistilrennen jeweils den 4. und im Vierlagenbewerb den hervorragenden
5. Platz.
Gleich in seinem ersten Wettkampf der neuen Saison am 30.-31.Oktober zeigte
der SCUL unter der Leitung von Nationaltrainer Tibor Godo, was in unseren
Sportlern steckt. Für das absolute Highlight war wieder einmal Vorzeige-Torpedo
Julia verantwortlich. Die mehrfache Kleinstaatenspiele-Medaillengewinnerin
eroberte nicht weniger als fünf erste Plätze (200 m Freistil,
400 m Freistil, 800 m Freistil, 200 m Delfin, 400 m Vierlagen) und schwamm
über 200 m Vierlagen zudem zu Bronze. Als eifriger Medaillensammler
erwies sich auch Christoph. Er gewann den 1500-m-Freistil-Bewerb, schwamm
über 200 und 400 m Kraul zu Silber und holte über 100 m Freistil
sowie 200 m Brust Bronze. Als dritter Goldmedaillengewinner durfte sich
Tim feiern lassen. Er gewann die 200-m-Delfin-Konkurrenz. Celina erschwamm
sich insgesamt drei Medaillen (einmal Silber, zweimal Bronze) und Niklas
holte einmal Silber. Tibor Godo hob nach seiner erfolgreichen Wettkampf-Premiere
als LSCHV-Coach den Daumen: „Ich bin mit den Leistungen sehr zufrieden,
sehe zugleich aber auch noch sehr viel Potenzial für zukünftige
Wettkämpfe“.
Der neue Landesmeister aus den Reihen des SCUL heisst Christoph. Julia
wird Vizelandesmeisterin.
Am Samstag, 6.November, wurden im Eschner Hallenbad die 14. Liechtensteiner
Mehrkampfmeisterschaften ausgetragen. Zahlreiche Schwimmerinnen und Schwimmer
aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein nahmen
an den spannenden Wettkämpfen teil und trugen mit ihrer Begeisterung
zu einer tollen Atmosphäre bei. In der Mehrkampfwertung holte Christoph
einen deutlichen Vorsprung auf Simon Beck heraus. Mit 2 neuen Landesrekorden
in den Disziplinen 100m Delfin (Zeit: 1.00.46) und 100m Vierlagen (Zeit:
1.03.94) sicherte sich Christoph souverän den Landesmeistertitel
2010. Bei der internationalen Wertung in der Kategorie Herren offen erzielte
er den 3. Rang. Bei der internationalen Wertung Kategorie Junioren dominierten
Niklas sowie Tim und Marvin. Die SCUL-Schwimmer belegten alle drei Podestplätze.
Zuoberst stand Niklas, auf dem 2. Rang landete Tim vor seinem jüngeren
Bruder Marvin. In der Kategorie Jugend Damen, internationale Wertung,
konnte vom SCUL Anika den 3. Platz belegen. Ebenfalls den 3. Platz erreichte
in der Kategorie Jugend Herren, internationale Wertung, Lukas. In der
nationalen Wertung durfte Lukas sogar als Sieger auf das Podest stehen.
Bei den Staffelrennen 4 x 100 m Vierlagen setzten sich die Herren des
SC Unterland (Meier, Friederici, Slanschek, Slanschek) gut in Szene. Sie
gewannen das Rennen mit knapp 8 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten.
Die Damen-Staffel des SCUL (Hassler, Kind, Kolb, Senti J.) belegte den
guten 2. Platz.
Zusammenfassend sei gesagt, dass der SCUL mit rund 20 lizenzierten Schwimmerinnen
und Schwimmern in der vergangenen Saison weit über hundert Siege
und unzählige Podestplätze erzielen konnten, was mit Sicherheit
bedeutet, dass unser Verein zu den erfolgreichsten der ganzen Schweiz
gehört.
In diesem Vereinsjahr durften viele Höhen durchlebt, und es mussten
einige Tiefen gemeistert werden. Ich möchte allen, die zu diesen
Erfolgen beigetragen und uns in den schwierigen Zeiten zur Seite standen,
seien dies Sportler, Trainer, Eltern, Vertreter der öffentlichen
Hand, Sponsoren, Betreuer, Helfer, Richter, allen dem SCUL Nahestehenden
und nicht zuletzt meinen Vorstandskollegen für ihren unermüdlichen
Einsatz herzlich danken. Ohne Sie wären diese fantastischen Resultate
nicht möglich gewesen.
Peter Slanschek, Technischer Leiter
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