28. November 2009

 

 

SCUL Generalversammlung

Jahresbericht des Präsidenten

Liebe Clubmitglieder

Das Vereinsjahr 2009/2010 stand im Zeichen der grossen sportlichen Erfolge unserer Schwimmsportler einerseits und der Trainerfrage andererseits.

Hinsichtlich der sportlichen Erfolge sind jene von Julia Hassler, Jg. 1993, besonders hervorzuheben. Julia nahm nicht nur an den Kurzbahn-Europameisterschaften in Istanbul und an den Youth Olympic Games YOG in Singapur erfolgreich teil, sondern stiess über 800 m Freistil (Kurzbahn) unter die Top 50 der Welt vor. Ihre Kürung zu Liechtensteins Sportlerin des Jahres 2009 bestätigte sie damit eindrücklich.

Aber auch unsere anderen Elitesportler erzielten herausragende Leistungen. Beispielhaft darf ich auf die 13 Medaillen und den 6. Rang im Medaillenspiegel der Vereine an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften in Lancy/GE erinnern.

Nicht zu vergessen sind all die vielen Kinder, die in unserer Schwimmschule das Schwimmen erlernten und dabei (meist) auch grossen Spass und viel Freude hatten. Der Bereich des Übergangs von der Schwimmschule zum Leistungssport hat demgegenüber leider ziemlich gelitten, was mit der Trainerfrage zusammen hängt.

Nach dem Abgang von Pascal Reich als Assistenztrainer erhöhten wir per 1. Oktober 2009 den Beschäftigungsgrad und entsprechend den Lohn von Cheftrainer Zoltan Legéndi. Dennoch war Zoltan Legéndi bald nicht mehr zufrieden, bis er die Gespräche mit dem Vorstand anfangs Februar 2010 faktisch abbrach, indem er dem Vorstand mitteilte, er stelle den Cheftrainerposten zur Verfügung. Danach begannen er und Pascal Reich, Nachwuchssportler unseres Vereins abzuwerben, was, wie erwähnt, eine schmerzhafte Lücke in unser Vereinsgefüge riss.

Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich deshalb schwierig, weil sich sowohl unser Verein als auch die beiden Oberländer Schwimmclubs und vor allem der Liechtensteiner Schwimmverband neuen Leistungs- und Spitzensportkonzepten öffneten. Schliesslich einigten sich alle auf ein leistungsorientiertes Verbandskader mit den ca. 20 besten Schwimmsportlern des Landes und einem vollamtlichen Trainer. Ein solcher wurde im 37jährigen Ungar Tibor Godo gefunden. Er trat seine neue Stelle am 1. Oktober 2010 an und fand bei den Sportlern sofort grossen Anklang.

Für den SCUL fanden wir zuerst eine kurzfristige Übergangslösung mit dem Trainer Ivan Petrov, der uns in vielerlei Hinsicht die Augen öffnete oder den Blick schärfte. Mit Werner Kernbeiss fanden wir zudem einen bestens ausgebildeten und hoch motivierten Trainer, der unseren Nachwuchs nicht nur in der Übergangsphase von Juni und Juli 2010 betreute, sondern seit Mitte August 2010 unser neuer Cheftrainer ist.

In finanzieller Hinsicht ist unser Verein gesund, wenn auch nicht auf Rosen gebettet. Aber Dank unserer Sponsoren und Gönner und dem grossen finanziellen Einsatz der Eltern unserer Sportler konnten wir unsere Rechnung wiederum mit einer schwarzen Null abschliessen.

In organisatorischer Hinsicht arbeitete der Vorstand sehr kollegial und - meiner Einschätzung nach - sehr gut und effizient. Auch wenn im Zusammenhang mit der Trainerfrage und der Konkurrenzsituation im Hallenbad Eschen die Emotionen immer wieder spürbar waren, waren wir uns im Vorstand immer einig, was zu tun ist. Für den grossen und oft zeit- und nervenaufreibenden Einsatz danke ich allen Vorstandsmitgliedern bestens.

Mein grösster Dank gilt aber unseren Kindern und Jugendlichen, die in zahlreichen Schwimmkursen und in unendlich viel scheinenden Trainings Freude am Schwimmen und am Schwimmsport zeigten und so der Vereinsarbeit von uns Eltern und Funktionären Sinn gaben.

Andreas Batliner, Präsident



Jahresbericht des Technischen Leiters

„Was für ein Jahr! Im vergangenen Jahr jagte ein Höhepunkt den anderen.“

Mit diesen Worten begann der letztjährige technische Bericht, der von Zoltan Legendi an der Jahresgeneralversammlung verlesen wurde. Wer hätte da auch nur im Traum daran gedacht, dass die kommenden Wochen und Monate die vergangenen noch übertreffen würden? Wer hätte gedacht, dass sich im gleichen Zeitraum die Ereignisse rund um den SCUL überstürzen würden?

Bereits eine Woche nach der GV, vom 27. -29. November war eine kleine Equipe mit Julia, Christoph und Niklas an den Kurzbahn-Schweizermeisterschaften in Savosa (TI). Über 400 m und 800 m Freistil wurde Julia Schweizer Meisterin. Die Goldmedaille über 800m Freistil konnte man erwarten, diejenige über 400 m auch. Sehr überraschend waren dafür die Silbermedaillen über 400 m Lagen und über 200 m Delfin. Die fünfte Medaille gewann sie über 200 m Freistil, wo sie Dritte wurde. Damit war Julia die erfolgreichste Athletin, was Einzelmedaillen anbelangt. Christoph holte über 800m Freistil als achter ein Diplom und Niklas konnte wertvolle Erfahrungen an einem grossen Wettkampf sammeln. Natürlich liessen es sich Frieda und Markus nicht nehmen, bei der Heimkehr einen kleinen Empfang für die erfolgreichen Sportler zu organisieren.

Am 2. Dezember fand der bereits traditionelle Nikolausabend in Nendeln statt, der von vielen Kleinen und Grossen Gästen gut besucht wurde. Für das leibliche Wohl sorgten, wie fast immer, Franz und Markus. Und die Klaussäcke - pssst nicht weitersagen - hat Frieda - offiziell natürlich der Nikolaus - mitgebracht.

Eine Woche später, galt es für Julia schon wieder ernst und der nächste Höhepunkt, nämlich die Kurzbahn Europameisterschaft in Istanbul, stand auf dem dicht gedrängten Programm.
Sie startete in den Disziplinen 800m, 400m und 200m Freistil. In ihrer Paradedisziplin 800m Freistil zeigte Julia, dass sie sich in Topform befand. Mit einer Zeit von 8:33,81 platzierte sie sich auf dem sehr guten 11. Rang und unterbot die an der Kurzbahn Schweizermeisterschaft geschwommene Zeit um über 7 Sekunden. Über 400m Freistil erreichte sie mit 4:16,32 den 30. Rang und über 200m Freistil mit 2:02,86 den 37. Rang.


Gleich nach der Rückkehr von Julia aus Istanbul am 15. Dezember, war wahrlich ein grosser Tag für den Liechtensteiner Schwimmsport. Julia wurde mit dem Titel Sportlerin des Jahres ausgezeichnet und stand auf einer Stufe mit einer weltweit bekannten Sportgrösse, nämlich Marco Büchel.

Am 24. Januar war es für die meisten lizenzierten Schwimmer des SCUL dann soweit und sie konnten ihre Form beim Sprintpokal in Dornbirn unter Beweis stellen. Julia, Niklas und Marvin gewannen in Dornbirn den Sprintpokal ihrer jeweiligen Kategorie. Insbesondere Marvin und Niklas waren in Hochform und dominierten ihre Konkurrenz nach Belieben. Sehr gut in Szene setzen konnten sich bei den Herren auch Tim und Christoph. Beide wurden in der Pokalwertung ihres Jahrgangs zweite. Bei den Damen gewann Julia bei den 17Jährigen die Gesamtwertung und durfte den Pokal mit nach Hause nehmen. Weitere Spitzenklassierungen erzielten Saskia bei den 11Jährigen und jüngeren Damen, Enya bei den 12Jährigen und Celina bei den 14Jährigen. Jede von ihnen erreichte in der Pokalwertung den dritten Platz, wobei Saskia auch noch über 50 m Rücken zuoberst auf dem Podest stand.


Sage und schreibe 32x Gold, 4x Silber und 2x Bronze war die grandiose Ausbeute bei den Jugendcup- und Juniorenmeisterschaften von 13.-14. Februar in Chur. Enya, Marvin und Niklas trugen jeweils 6, Julia und Christoph 5 und Tim 4 Goldmedaillen bei, was ganz klar den ersten Platz im Medaillenspiegel, vor Schaffhausen und Chur bedeutete.

Vom 5.-7. März fand das Internationale Swim Meeting in Berlin statt, wo sieben unserer Athleten teilnahmen. Die Anreise erfolgte per Flugzeug, welches die Schwimmer schnell in die deutsche Bundeshauptstadt brachte. Dort angekommen, zeigten sie auch den anderen Nationen aus ganz Europa, dass unser kleines Land auch schnelle Schwimmer hat. Marvin gewann 4x Gold und 2x Silber, Tim eine Bronzemedaille.

Am 6. März organisierte der SCUL den 3. Teil der Kidsliga im Hallenbad Eschen. Die Veranstaltung war dank dem grossen Einsatz vom OK, dem Markus Hassler und Thomas Meier und viele weitere Helfer vorstanden, ein voller Erfolg.

Der März hatte noch mehr zu bieten: Christoph und Julia schwammen jeweils 400m, 800m und 1500m Freistil an den offenen Schweizer Hallenmeisterschaften von 11.-14. März in Genf. Julia holte sich über 800m und 1500m Silber und Christoph wurde beim 1500er vierzehnter.

Von 5.-10.April nahm Julia an den Australian Age Championships teil. Diesen hochkarätigen Wettkampf in der Hochburg des Schwimmsports konnte sie dank eines fünfwöchigen Sprachaufenthalts in Down Under sozusagen mitnehmen. Mit einer Zeit von 8:48.97 über 800m Freistil pulverisierte sie den bestehenden Landesrekord gleich um 4 Sekunden und wurde zweite; auch über 100m Delfin konnte Julia einen neuen Landesrekord realisieren.

An den Bieler Nachwuchswettkämpfen, die am 1. und 2. Mai stattfanden, konnten sich die Schwimmer vom Schwimmclub Unterland ebenfalls gut in Szene setzen. An der mit 32 Mannschaften besetzten Veranstaltung erreichten sie hinter dem Gastgeber des SC Biel-Bienne mit insgesamt siebzehn Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen den 2. Platz im Medaillenspiegel.

Die ROS Wettkämpfe in Romanshorn von 5.-6. Juni und Kreuzlingen von 19.-20.Juni standen unter keinem guten Stern. In Kreuzlingen schien die Welt im Regen zu versinken und die Temperaturen waren ausserirdisch tief. So schlecht wie das Wetter in Kreuzlingen waren auch die Leistungen der Schwimmer. Die beiden Wettkämpfe wurden erstmals ohne Zoltan`s Leitung durchgeführt. Den Schwimmern merkte man die Unsicherheit darüber, wie es weiter gehen soll, deutlich an. Ein grosser Lichtblick war deshalb der kurzerhand engagierte Coach Ivan aus Ungarn, der Zwillingsbruder von Churs Trainer Arpi Petrov. Ein absoluter Glücksfall, wie sich später herausstellen sollte.

Nach der fristlosen Entlassung von Zoltan am 4. Juni hat Werner Kernbeiss praktisch übergangslos die Trainings geleitet. Gleichzeitig wurde von Andreas Batliner, unserem Clubpräsidenten, unermüdlich nach einem Ersatz für Zoltan bis zum Saisonhöhepunkt der meisten unserer Schwimmer, den JSM, gesucht. Nach vielen Absagen, Hoffnungsschimmern und Gesprächen konnte Ivan Petrov als Interimstrainer verpflichtet werden, der den Schwimmern vom Tag seiner Ankunft an neuen Mut, Motivation und die Freude am Schwimmen wieder geben konnte. Mit seinem fröhlichen und immer gut gelaunten Wesen, seinem fachlichen Können und seiner Autorität waren die negativen Ereignisse rund um die Entlassung von Zoltan fast vergessen.

Am Büli Cup in Bülach nahmen am 20. Juni fünf unserer jüngsten Schwimmer teil. Kilian, Lukas, Lars, Theresa und Saskia belegten 5x Podestplätze. Dies erstmals unter der Leitung von Trainer Werner und Assistentin Gabi.

An den offenen Schweizer Meisterschaften im eigenen Land konnte Julia mit 2 zweiten und 2 dritten Plätzen gute Resultate erzielen. Dennoch war sie nicht ganz zufrieden.

Vom 15.-18. Juli fand ein weiterer Höhepunkt des SCUL statt. Celina, Julia, Marvin, Tim und Niklas nahmen unter der Leitung von Coach Ivan an den Jugend Schweizermeisterschaften in Lancy (Genf) teil. Gleich fünfmal (200 m Vierlagen, 100 m Brust, 400 m Freistil, 100 m Delphin, 100 m Freistil) stand Marvin in der Kategorie Zwölfjährige und jünger zuoberst auf dem Podest und war somit einer der erfolgreichsten Medaillengewinner der Nachwuchs-Schweizermeisterschaften. Über 200 m Delphin verpasste er mit nur zwei Hundertstelsekunden Rückstand die Bronzemedaille und über 100 m Rücken konnte er mit bester Vorlaufzeit nur durch eine unglückliche Disqualifikation von einem weiteren Medaillengewinn abgehalten werden. Julia gewann 2x Gold und 4x Silber. Mit hervorragenden persönlichen Bestzeiten von 2:00,18 erschwamm sich Niklas eine Silbermedaille über 200 m Freistil und mit einer Zeit von 55,37 Sekunden eine Bronzemedaille über 100 m Freistil. Das harte Training machte sich auch für Tim bezahlt. Er zeigte vor allem bei den Langdistanzen (800 m Freistil, 200 m Delphin und 400 m Vierlagen) seine ausgezeichnete Ausdauerfähigkeit und reihte sich in diesen Disziplinen jeweils unter den Top Ten ein. Celina konnte mit mehreren persönlichen Bestzeiten und Finalteilnahmen ebenfalls eine positive Bilanz ziehen und erwies sich als angehende Rückenspezialistin.


Am Ende der Meisterschaften waren die Teambetreuer wegen den bis in die tiefe Nacht dauernden Mannschaftsbesprechungen mit Coach Ivan müder als die Athleten und froh, gut zu Hause angekommen zu sein.

Bei den Youth Olympic Games am 20. August (YOG) in Singapur schwamm Julia über 400m Freistil mit einer Zeit von 4:18.59 einen neuen Landesrekord und erreichte damit gleichzeitig den siebten Rang im Finale.

Ebenfalls in Singapur fand der Schwimm-Weltcup statt, an dem Julia an 3 Rennen an den Start ging. Mit Ivan als Coach startete sie über 400m und 800m Freistil sowie über 400m Vierlagen und belegte in den Freistilrennen jeweils den 4. und im Vierlagenbewerb den hervorragenden 5. Platz.

Gleich in seinem ersten Wettkampf der neuen Saison am 30.-31.Oktober zeigte der SCUL unter der Leitung von Nationaltrainer Tibor Godo, was in unseren Sportlern steckt. Für das absolute Highlight war wieder einmal Vorzeige-Torpedo Julia verantwortlich. Die mehrfache Kleinstaatenspiele-Medaillengewinnerin eroberte nicht weniger als fünf erste Plätze (200 m Freistil, 400 m Freistil, 800 m Freistil, 200 m Delfin, 400 m Vierlagen) und schwamm über 200 m Vierlagen zudem zu Bronze. Als eifriger Medaillensammler erwies sich auch Christoph. Er gewann den 1500-m-Freistil-Bewerb, schwamm über 200 und 400 m Kraul zu Silber und holte über 100 m Freistil sowie 200 m Brust Bronze. Als dritter Goldmedaillengewinner durfte sich Tim feiern lassen. Er gewann die 200-m-Delfin-Konkurrenz. Celina erschwamm sich insgesamt drei Medaillen (einmal Silber, zweimal Bronze) und Niklas holte einmal Silber. Tibor Godo hob nach seiner erfolgreichen Wettkampf-Premiere als LSCHV-Coach den Daumen: „Ich bin mit den Leistungen sehr zufrieden, sehe zugleich aber auch noch sehr viel Potenzial für zukünftige Wettkämpfe“.

Der neue Landesmeister aus den Reihen des SCUL heisst Christoph. Julia wird Vizelandesmeisterin.
Am Samstag, 6.November, wurden im Eschner Hallenbad die 14. Liechtensteiner Mehrkampfmeisterschaften ausgetragen. Zahlreiche Schwimmerinnen und Schwimmer aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein nahmen an den spannenden Wettkämpfen teil und trugen mit ihrer Begeisterung zu einer tollen Atmosphäre bei. In der Mehrkampfwertung holte Christoph einen deutlichen Vorsprung auf Simon Beck heraus. Mit 2 neuen Landesrekorden in den Disziplinen 100m Delfin (Zeit: 1.00.46) und 100m Vierlagen (Zeit: 1.03.94) sicherte sich Christoph souverän den Landesmeistertitel 2010. Bei der internationalen Wertung in der Kategorie Herren offen erzielte er den 3. Rang. Bei der internationalen Wertung Kategorie Junioren dominierten Niklas sowie Tim und Marvin. Die SCUL-Schwimmer belegten alle drei Podestplätze. Zuoberst stand Niklas, auf dem 2. Rang landete Tim vor seinem jüngeren Bruder Marvin. In der Kategorie Jugend Damen, internationale Wertung, konnte vom SCUL Anika den 3. Platz belegen. Ebenfalls den 3. Platz erreichte in der Kategorie Jugend Herren, internationale Wertung, Lukas. In der nationalen Wertung durfte Lukas sogar als Sieger auf das Podest stehen. Bei den Staffelrennen 4 x 100 m Vierlagen setzten sich die Herren des SC Unterland (Meier, Friederici, Slanschek, Slanschek) gut in Szene. Sie gewannen das Rennen mit knapp 8 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten. Die Damen-Staffel des SCUL (Hassler, Kind, Kolb, Senti J.) belegte den guten 2. Platz.

Zusammenfassend sei gesagt, dass der SCUL mit rund 20 lizenzierten Schwimmerinnen und Schwimmern in der vergangenen Saison weit über hundert Siege und unzählige Podestplätze erzielen konnten, was mit Sicherheit bedeutet, dass unser Verein zu den erfolgreichsten der ganzen Schweiz gehört.

In diesem Vereinsjahr durften viele Höhen durchlebt, und es mussten einige Tiefen gemeistert werden. Ich möchte allen, die zu diesen Erfolgen beigetragen und uns in den schwierigen Zeiten zur Seite standen, seien dies Sportler, Trainer, Eltern, Vertreter der öffentlichen Hand, Sponsoren, Betreuer, Helfer, Richter, allen dem SCUL Nahestehenden und nicht zuletzt meinen Vorstandskollegen für ihren unermüdlichen Einsatz herzlich danken. Ohne Sie wären diese fantastischen Resultate nicht möglich gewesen.

Peter Slanschek, Technischer Leiter